Unsere Geschichte und mein Engagement
Der persönliche Fall und die Mission dahinter
Ich kämpfe dafür, dass kein Kind und keine Mutter mehr ohne Begründung getrennt werden – wie es meinem Sohn und mir passiert ist.
Ich setze mich ein für:
Transparenz – Jede Inobhutnahme muss klar begründet und für Eltern nachvollziehbar sein. Eine Visitenkarte ist keine Erklärung.
Rechtsstaatlichkeit – Eingriffe in das Sorgerecht dürfen nicht ohne richterlichen Beschluss und konkret benannte Gefährdung erfolgen.
Schnelle, ehrliche Kommunikation – Eltern haben das Recht, informiert zu werden – über Personalwechsel, Termine, den Zustand ihres Kindes. Kein Elternteil sollte monatelang auf einen Anruf warten müssen, wie ich es musste.
Öffentliche Aufmerksamkeit – Ich glaube, dass Jugendämter und Einrichtungen nur dann besser werden, wenn ihre Fehler sichtbar gemacht werden – nicht aus Rache, sondern aus Verantwortung gegenüber den Familien, die sie betreuen.
Solidarität unter betroffenen Familien – Ich bin nicht die einzige Mutter, der das passiert ist. Gemeinsam sind wir lauter, sichtbarer und stärker.
Mein Ziel ist nicht nur die Rückkehr meines Sohnes zu mir – sondern ein System, das Familien schützt, statt sie grundlos zu zerstören.


Wer wir sind und
Wir sind eine Mutter und ihr Sohn – getrennt durch eine Entscheidung, die bis heute niemand begründet hat.
Wir sind keine Akte. Wir sind keine Statistik. Wir sind eine Familie, die auseinandergerissen wurde – und die seit Monaten für ihr Recht kämpft, wieder zusammen zu sein.
Diese Seite ist unsere Stimme. Unser Weg, sichtbar zu machen, was uns passiert ist – und was tausenden anderen Familien in Deutschland jedes Jahr ähnlich widerfährt.